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Montag, 9. September 2013

Bleistifte

Abermals ein oft von mir verwendetes "Werkzeug". Wenn man diese Tabelle immer im Hinterkopf hat, und die Nötigen Bleistifte. Kann so gut wie nichts mehr schief gehen.
Für Vorzeichnungen verwende ich meist HB oder B. Diese lassen sich gut Rückstands-los weg radieren. Für das Schattieren werden dann die Ganzen B-Töne in die Mangel genommen.

HärteCharakterVerwendung


9B
sehr weich,
tiefschwarz
für künstlerische Zwecke, Skizzen, Studien, Entwürfe
8B
7B
6B
5B
4B

3B
weich, tonsattzum Freihandzeichnen undSchreiben
2B
B

HB
mittel    zum Schreiben und linearen Zeichnen
F

H
hartfür geometrische und technische Zeichnungen
2H

3H
sehr hartfür technische Detailpläne und graphische Darstellungen
4H
5H

6H
extrem hartfür Spezialzwecke, wie Litho-, Karto-, Xylographie
7H
8H
9H


Freitag, 30. August 2013

Graftiktablett

Wie schon einmal erwähnt...
Bin ich ein Grafiktablett-Junkie. Es erleichtert die Arbeit enorm. Allein die Tatsache das man kein Papier mehr braucht und keine falschen Striche lästig weg radieren muss. Zudem hat man mit Preis intensiveren Geräten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Z.B.: sind die Stifte so empfindlich einstellbar, das man sie sogar als perfekte Kalligrafie-Feder verwenden kann. Erfordert natürlich wieder alles eine gewisse Übung.

Zu Beginn habe ich mir ein billiges Teil geholt. Wollte ja auch erst einmal testen ob so etwas auch was für mich ist, bevor ich mir gleich ein heftiges Teil zulege.
Es hat riesig Spaß gemacht, und ich habe mich auch recht schnell mit der neuartigen Bedienung vertraut gemacht. Ebenso schnell habe ich auch mitbekommen das ich so ein wie oben Beschriebenes heftiges Teil brauche, um besser arbeiten zu können.

Nun verwende ich das Wacom Intuos5 M mit Touch. Ein sehr empfehlenswertes Tablett, da es sehr zuverlässig ist und bisher keinerlei technische Macken aufwies. Der Kritikpunkt mit den hohen Verschleiß der Stiftspitzen ist wahr. Bei mir exakt das selbe. Jedoch wieder ein Punkt der mich nicht sonderlich stört, da dafür die Oberfläche des Tabletts OHNE jegliche Kratzer ist. Und ich bin nicht gerade zaghaft. 

Die Touch-Funktion ist die perfekte Alternative zu Tastenkombinationen. Mit einfachen Handgriffen nebenbei schnell ein Menü öffnen, um zuvor ausgewählte Elemente anzuwählen. Man arbeitet nicht nur schneller, man regt sich auch nicht auf wenn man immer zur Tastatur greifen muss ;)

Donnerstag, 29. August 2013

Copic Marker

Welch geniale Erfindung ;)
Copic Marker sind auf Alkoholbasis und trocknen somit sofort. So sieht man nicht diese hässlichen und nervigen  Absätze, wie bei normalen Filzstiften. Sie werden am häufigsten bei Produktdesignern, Illustratoren und Manga-Zeichnern verwendet. Ich verwende sie am liebsten für farbige Skizzen. Aber auch ganze Zeichnungen. Doch das eher selten, da ich ein Grafiktablett-Junkie bin.

PRO:

     -Es gibt über 350 Farbtöne
     -Viele verschiedene Pinsel spitzen für Zahlreiche Strich-breiten
     -Sind wieder nachfüllbar 
     -Es lassen sich weiche Farbübergänge realisieren 

Kontra:

     -Mit einem Stückpreis von ungefähr 3-4€ sehr teuer
     -Für beste Farbergebnisse sollte man sich das ebenfalls nicht gerade preiswerte Copic Papier           zulegen
     -Ich kenne Leute, die der Alkohol ähnliche Geruch stört. Mich stört er allerdings nicht beim               Zeichnen.

( Für Zeichner mit sehr hohen Ansprüchen sind die Marker die perfekten Begleiter. Wenn man jedoch eher seltener         zeichnet sind sie meiner Meinung nach zu teuer. Man sollte da schon wissen das man diese auch in Zukunft noch       häufig benutzen wird, da ein ordentliches Set zum Zeichnen gut und gerne mal um die 200€ kosten kann. )